

Für die FuVeMo war es klar, dass das Museum des weltbekannten Schweizer Fotorealisten Franz Gertsch die Fussgänger-Verbindung zwischen Oberstadt und Bahnhofquartier massiv aufwerten würde, nicht zuletzt durch die Eröffnung eines Strassencafés. Doch die Einsprachen gegen den geplanten Bau waren zahlreich. Darum organisierte FuVeMo im März 2000 in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Burgdorf und dem Burgdorfer Tagblatt eine Postkartenaktion, bei der die Burgdorfer Bevölkerung mit über 1400 Unterschriften eindrücklich bewies, dass sie das Gertsch-Museum in Burgdorf wollte.
Die Einsprachen wurden bereinigt und das Museum im Mai 2002 eröffnet; heute ist das Museum Franz Gertsch ein überregionaler Besuchermagnet.

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Museum Franz Gertsch
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